Bringt 2016 die Zerreißprobe?

Torsten Windels, Chefvolkswirt der NORD/LB, beleuchtet in seiner Kolumne die Konjunkturaussichten für dieses Jahr. Sein Fazit: Auch 2016 werden die Märkte weiterhin von Unsicherheiten geprägt sein.

Nachdem die Finanzkrise 2008 den Glauben an effiziente (Finanz-) Märkte schwer erschüttert hat, steht jetzt die Hoffnung auf eine global kooperative Perspektive in Frage. Mit dem schwachen Wachstum der Weltwirtschaft wird das Gerangel um den BIP-Kuchen konfliktreicher. Fundamental blicke ich durchaus optimistisch auf 2016. Die großen Volumenmärkte Europa und Nordamerika wachsen besser als 2015 und durchaus stabil (Beschäftigung, Löhne, Konsum, Export, Investitionen).

Komplexes Umfeld

Demgegenüber steht aber ein ganzes Bündel von Verunsicherungen: Chinas Wachstumsverlangsa-mung, Rezessionen in einer Reihe von Emerging Markets, Auflösungserscheinungen in der EU (Brexit, Polen, Katalonien, Front Nationale, Schengen, …), der Russland-Ukraine-Konflikt, dschihadistischer Terror und weltweite Flüchtlingsbewegungen. Die Nationalstaaten, die EU, aber auch die weiteren Ordnungsinstitutionen unserer Nachkriegsordnung wie UNO, G7 oder G8 erscheinen überfordert. Auch die Niedrigzinspolitik der Notenbanken scheint nicht zu wirken. Inflation, Rohstoffpreise und auch Investitionen bleiben zu schwach.

Was ist normal!

Nach der Finanzkrise 2008/2009 wurde mithilfe massiver Interventionen durch Geld- und Fiskalpolitik ein Absturz zwar verhindert, aber eine Rückkehr zu einem stabilen, globalen Wachstum ist bislang nicht gelungen. Dabei sollte klar sein, dass sich angesichts der globalen Verflechtung niemand ungestraft aus der Weltwirtschaft verabschieden kann. Die deutsche Wirtschaft braucht die Exportmärkte.
Um die „Malaise der Weltwirtschaft“ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) besser zu erklären und zu überwinden, müssen meines Erachtens mehr strukturelle und nicht nur konjunkturelle Entwicklungen berücksichtigt werden:

  • Die Verschuldung aller Sektoren bleibt eine Achillesferse der wirtschaftlichen Entwicklung in den entwickelten Ländern und in den Schwellenländern,
  • der Umbau des chinesischen Wachstumsmodells ist richtig, belastet aber den Welthandel und die Rohstoffpreise,
  • der demografische Wandel in den großen Wirtschaftsregionen der Welt verringert die globale Nachfrage, das Volumen qualifizierter Arbeitskräfte und damit des Wachstum insgesamt,
  • Innovationen wie beispielsweise die Digitalisierung bringen zwar Produktivitätsfortschritte in vielen Bereichen, verändern aber auch die Geschäftsmodelle vieler Unternehmen radikal – vielleicht zu radikal. Zum Beispiel Banken, Medien, Handel, Logistik. Vielleicht überwiegt die Zahl der Verlierer.

2016: Wechselkurse und globales Wachstum

Nach der Lehman-Pleite 2008 sind die USA in der Stabilisierung ihrer Volkswirtschaft grundsätzlich weiter fortgeschritten. Europa hatte mit tiefen Strukturproblemen in Südeuropa und dysfunktionalen Institutionen zu kämpfen. Im Ergebnis laufen die Zinspolitiken der Notenbanken in den USA und Euroland derzeit auseinander. Während die Fed Mitte Dezember in einen vorsichtigen Zinserhöhungszyklus eingestiegen ist, hat die EZB Anfang Dezember die geldpolitischen Tore sogar noch etwas weiter geöffnet. Die US-Geldpolitik hat 2012 bis 2014 den Euro bis auf knapp 1,40 USD/EUR katapultiert und seit Mitte 2014 mit umgekehrten Kapitalströmen wieder auf einen Kurs von 1,04 USD/EUR gedrückt (-25%!).

Schwellenländer im Fokus

Neben jeweils spezifischen Länderproblemen dürfte diese Entwicklung (Abwertungen, Umkehr der Kapitalströme) das Wachstum der (in US-Dollar verschuldeten) Emerging Markets belastet haben. Auch die Abwertungen der chinesischen Währung basieren auf diesen Bewegungen. Diese Wachstumsschwäche in den Schwellenländern ist durchaus Anlass zur Sorge, da das globale Wachstum in den letzten Jahren wesentlich von diesen Ländern getragen wurde.

Rohstoffpreise

Die globalen Wechselstimmungen zeigen tiefe Spuren in den Rohstoffpreisen. Das rohstoffintensivere Wachstum in den Schwellenländern hat sich seit 2014 abgeschwächt. Zwar konnten zunächst die USA und 2015 auch Europa wieder mit stärkerem Wachstum aufwarten, doch basiert dies verstärkt auf Dienstleistungen und eher wissens- als rohstoffbasierter Industrieproduktion. Insbesondere Höhe und Struktur des chinesischen Wachstums haben erhebliche Mengenwirkungen für die Rohstoffmärkte.

Bruch des Wachstumspfads

Auf der anderen Seite wachsen die Weltwirtschaft und die Weltbevölkerung weiter. Damit wächst grundsätzlich auch die Nachfrage. Dies muss die (Rohstoff-) Preise stabilisieren. Nur wann? Offenbar unterschätzen wir (Volkswirte) die Trägheit, mit der sich Investitionspläne und Kapazitäten anpassen.
Die Krise von 2008/2009 erweist sich damit nicht bloß als zyklische Störung, sondern als Bruch des Wachstumspfads. Dies betrifft Neuaufschlüsse von Ölquellen und anderen Rohstoffen ebenso wie die Transport- (Schiffe) und Verarbeitungskapazitäten (Raffinerien, Stahlproduktion, …).

Fazit für 2016

Die Unsicherheiten werden nicht kurzfristig verschwinden. Die Probleme Europas werden nicht durch mehr Nationalstaaten gelöst. Europa braucht Innovationsimpulse (z.B. Europa 2020). Trotz einer weiteren Erholung der europäischen Wirtschaft und der Weltwirtschaft in kleinen Schritten erwarte ich auch für 2016 ein unsicheres Jahr ohne deutliche Trend- und Preisstabilisierung.

Der gebürtige Bremer studierte Wirtschafts­wissenschaften an der Universität Hannover. Windels begann seine Karriere bei der NORD/LB 1990 in der Abteilung Volkswirtschaft und wechselte anschließend zur niedersächsischen Staatskanzlei als Referent für Wirtschaft, Technologie und Verkehr. 1996 kehrte er zur NORD/LB zurück in die Abteilung Volkswirtschaft, die er seit Juli 2007 als Chefvolkswirt leitet.

Mehr Exporte, aber auch mehr Risiko

Trotz aller Rekorde: Licht und Schatten liegen im deutschen Außenhandel nah beieinander. Im Jahresausblick beleuchten wir die Perspektiven der deutschen Exportwirtschaft.

„Made in Germany“ war 2015 begehrter denn je. Und auch 2016 könnte ein neues Rekordjahr werden. So rechnet der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA)  bei den Exporten mit einem Plus von 6 Prozent auf ein Volumen von 1,2 Billionen Euro und bei den Importen mit einem Zuwachs von 4 Prozent auf 947 Milliarden Euro. Dennoch herrscht nicht überall Feierlaune. Denn die zahlreichen politischen Krisenherde auf der Welt verheißen wenig Gutes für die Zukunft – selbst wenn sie bis dato die Dynamik der deutschen Exportwirtschaft nicht auszubremsen vermochten. Sogar die über Jahre hinweg viel gepriesenen Schwellenländer bereiten derzeit eher Anlass zur Sorge.

Steht der China-Boom vor dem Ende?

Brasilien steckt in der tiefsten Rezession seit den 1990er Jahren. Zudem brachen die Ausfuhren nach Russland im abgelaufenen Jahr aufgrund von Wirtschaftssanktionen um 30 Prozent und mehr ein. Insbesondere die Turbulenzen in China und das etwas planlos wirkende Verhalten der politisch Verantwortlichen in Peking stellen ein schwer zu kalkulierendes Risiko dar. Laut einer Umfrage der Außenhandelskammer (AHK) erwarten deshalb auch 30 Prozent der im Reich der Mitte tätigen Unternehmen eine schlechtere Konjunktur, nur 17 Prozent gehen von einer Erholung aus. Diese Schwäche droht ebenfalls nach Deutschland überzuschwappen, berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Eine entsprechende Erhebung unter 6.000 deutschen Unternehmen mit China-Geschäft ergab, dass nur noch jedes dritte in den kommenden zwölf Monaten mehr investieren will. Im Frühjahr 2015 war es noch jedes zweite. Konkret bedeutet das Minus an Investitionen in China, dass auch in Deutschland weniger investiert werden könnte. Das bedroht hierzulande Arbeitsplätze.

Europa zieht wieder an

Dass die Zahlen im Außenhandel dennoch positiv ausfielen hat ganz konkrete Gründe. „Zum einen liegt es daran, dass die Produktpalette der deutschen Exportwirtschaft unglaublich breit aufgestellt ist. Vor allem im Bereich Investitionsgüter bietet man Lösungen an, die einzigartig sind und überall auf der Welt dringend gebraucht werden“, erklärt André Schwarz. „Zum anderen haben die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr um fast ein Viertel zugelegt und damit die Rückgänge auf anderen Märkten mehr als ausgeglichen“, so der Stellvertretende Hauptgeschäftsführer des BGA in Berlin. Auch in einigen europäischen Schlüsselländern zieht die Nachfrage nach Waren aus Deutschland wieder an. Nicht zuletzt deshalb, weil es in vielen Bereichen einen kräftigen Investitionsrückstau gibt. „Das freut uns natürlich, bedeutet aber noch nicht, dass die strukturellen Probleme in Frankreich, Italien oder Spanien nun gelöst sind.“

Investitionsgüter weniger betroffen

Weitere Gefahren für den Außenhandel lauern in den zentrifugalen Kräften innerhalb der EU, beispielsweise der Wahl einer Rechtsregierung in Polen, dem möglichen Ausstieg Großbritanniens aus der europäischen Gemeinschaft oder Unabhängigkeitsbewegungen wie in Katalonien. Zudem dauert es gerade im Segment Investitionsgüter eine ganze Weile, bis sich konjunkturelle Veränderungen in den Bilanzen ihrer Anbieter niederzuschlagen beginnen. Denn viele Großprojekte im Rahmen von Infrastrukturmaßnahmen sind längerfristiger Natur, so dass zwischen Planung, Bestellung und Auslieferung und Montage auch schon mal einige Jahre vergehen können. Der Abschwung gerade in den Schwellenländern macht sich also in der Auftragslage der deutschen Beteiligten nicht unmittelbar bemerkbar, sondern schlägt sich erst später allmählich durch. „Wer vor allem im Konsumgüterbereich aktiv ist, ist ohnehin anfälliger für Schwankungen auf einigen Märkten als die Anbieter von Investitionsgütern.“ Sie spüren die Ausschläge viel unmittelbarer.

Purzeln die Rohstoffpreise weiter?

Zudem profitiert Deutschlands Exportwirtschaft gerade von zwei wichtigen Faktoren: Die europäische Gemeinschaftswährung ist so billig zu haben wie schon lange nicht mehr. Das macht in der Eurozone produzierte Waren im Ausland recht günstig und attraktiver  als sonst. Zugleich sind die Preise vieler Rohstoffe ebenfalls rekordverdächtig niedrig. Diese Ausnahmesituation sorgt dafür, dass die positiven Währungseffekte durch den Kauf beispielsweise von teurem Öl nicht sofort wieder verpuffen. Das kann sich aber auch rasch wieder ändern und bedeutet nicht für jedes Unternehmen, das im Exportgeschäft tätig ist, automatisch einen Segen. Denn den rohstoffreichen Ländern fehlen nun die Einnahmen, was sich dann wieder in einer sinkenden Kaufkraft widerspiegelt und wie im Falle Russlands zu Liquiditätsengpässen führen kann.

„Zuversichtlich für das kommende Jahr“

Im Interview mit André Schwarz, Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (BGA) diskutieren wir über die verschiedenen Risiken der Weltwirtschaft und ihre Auswirkungen auf die deutsche Industrie. 

Kaum hat das Jahr 2016 begonnen, da häufen sich auch schon die Krisenmeldungen. In China stürzen die Aktienmärkte ins Bodenlose und die Streitigkeiten zwischen dem Iran und Saudi Arabien lassen Ängste aufkommen, dass ein weiterer Konflikt im Nahen Osten droht. Wie wirken sich all diese Ereignisse auf die deutsche Exportwirtschaft aus?

SchwarzBereits im vergangenen Jahr legten die Ausfuhren um 6 und die Einfuhren um 4 Prozent zu. Damit wurde dem deutschen Außenhandel ein neues Rekordjahr beschert. Zu verdanken war dies vor allem dem billigen Euro und den niedrigen Rohstoffpreisen. Trotz der vielen aktuellen Krisenmeldungen bleiben wir weiterhin zuversichtlich und rechnen für das Jahr 2016 beim Ex- und Import mit einem erneuten Plus, das aber vielleicht nicht ganz so hoch ausfallen wird. Bemerkenswert ist auf jeden Fall die Tatsache, dass diese positive Entwicklung trotz gleichzeitig steigender weltweiter Risiken möglich war.

Manche der noch vor Kurzem hoch gelobten Schwellenländer schwächeln massiv, woanders, wie in Brasilien, feiert der Protektionismus seine Renaissance. Dennoch rechnen alle Experten mit weiterhin steigenden Ein- und Ausfuhren. Worauf begründet sich dieser Optimismus?

SchwarzZum einen liegt das daran, dass die Produktpalette der deutschen Exportwirtschaft unglaublich breit aufgestellt ist. Vor allem im Bereich Investitionsgüter bietet man Lösungen an, die einzigartig sind und überall auf der Welt dringend gebraucht werden. Zum anderen haben die Ausfuhren in die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr um fast ein Viertel zugelegt und damit Rückgänge auf anderen Märkten mehr als ausgeglichen. Auch bei anderen klassischen Handelspartnern wie einigen EU-Ländern geht es wieder aufwärts. Selbstverständlich ist dies alles nur ein schwacher Trost für Unternehmen, die beispielsweise stark vom Russland-Geschäft abhängig sind. Für sie ist das Minus im Handel natürlich dramatisch. Dennoch bleibt das Gesamtbild sehr positiv.

Kann man angesichts der uneinheitlichen Weltlage von einer stärkeren Rückbesinnung auf die traditionellen Absatzmärkte Europa und USA sprechen?

SchwarzDie jüngsten Nachfrageimpulse in Europa kommen aus Ländern, die sich lange Zeit in einer Rezession befanden. Das freut uns natürlich, bedeutet aber noch nicht, dass die strukturellen Probleme in Frankreich, Italien oder Spanien nun gelöst sind. Eher das Gegenteil dürfte der Fall sein. Das boomende Geschäft in den Vereinigten Staaten stimmt ebenfalls optimistisch, ist aber zum Teil auch dem zurzeit billigen Euro geschuldet. Deshalb ist ein baldiger Abschluss des transatlantischen Freihandelsabkommens TTIP das Gebot der Stunde. Gerade in einer Welt voll steigender Risiken ist es für alle Beteiligten von immenser Bedeutung, wenn zwei so wichtige Handelsblöcke wie die Europäische Union und die Vereinigten Staaten näher zusammenrücken. Das ist ein wichtiges Zukunftsthema.

Welche Branchen können 2016 mit einem guten Auslandsgeschäft rechnen und wo sieht es problematischer aus?

SchwarzGrundsätzlich müssen wir uns darauf einstellen, dass die Weltwirtschaft langsamer wachsen wird. Nach einem guten Jahr 2015 dürfte es beispielsweise für die Autobauer in China, immerhin einer der wichtigsten Märkte für die deutsche Kfz-Industrie, deutlich schwieriger werden, zu wachsen. Wer vor allem im Konsumgüterbereich aktiv ist, ist ohnehin anfälliger für Schwankungen auf einigen Märkten als die Anbieter von Investitionsgütern.

Inwieweit beflügeln der niedrige Euro-Kurs und billiges Öl den Außenhandel?

SchwarzDie Tatsache, dass zurzeit sowohl der Euro billig ist als auch die Rohstoffpreise sehr niedrig sind, stellt eine Ausnahmesituation dar und vereinigt zwei positive Effekte. Auf der einen Seite gibt es keine Belastungen im Importbereich durch teure Rohstoffe, die oft in Dollar abgerechnet werden. Auf der anderen Seite aber sind die rohstoffreichen Länder aufgrund geringerer Einnahmen in ihrer Kaufkraft etwas geschwächt.

Werden die aktuellen Entwicklungen auf den Weltmärkten die weitere Internationalisierung deutscher Unternehmen ausbremsen oder wird sich an dem Trend wenig ändern?

SchwarzEs gibt einfach keine wirkliche Alternative zur Internationalisierung. Viele Unternehmen sind auf das Exportgeschäft schlicht angewiesen, weil der Markt in Deutschland nur begrenzte Aufnahmekapazitäten hat. Daran wird auch ein geringeres Weltwirtschaftswachstum kaum etwas ändern. Eine Trendumkehr ist also definitiv nicht in Sicht, selbst wenn die Transaktionskosten steigen oder Mehrausgaben für die Sicherheit anfallen. Diese Faktoren werden durch die aktuell niedrigen Rohstoffpreise noch kompensiert. Das kann sich schnell auch wieder ändern, weshalb die Politik aufgefordert ist, die Rahmenbedingungen für Unternehmen hierzulande zu verbessern.

... ist seit 2012 Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA). Seit 2002 ist er zudem Pressesprecher und als Abteilungsleiter Presse - und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich für die gesamte externe und interne Kommunikation des BGA. Von 1999 bis 2002 verantwortete André Schwarz die umfassenden Kommunikationsmaßnahmen eines deutsch-amerikanischen Joint-Ventures und börsennotierten Unternehmens; zunächst als Pressereferent, ab April 2000 als Pressesprecher und Leiter Öffentlichkeitsarbeit. Schwarz studierte Volkswirtschaft in Essen.

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