Stuttgart und Karlsruhe – ein starkes Duo

Der Südwesten der Republik ist wie keine andere Region geprägt vom Automobil- und Maschinenbau. Doch auch in Sachen Startups hat das "Ländle" Einiges zu bieten. Die Szene ist vielleicht nicht ganz so hip wie in Berlin oder Hamburg, aber die harten Fakten sprechen eindeutig für sie. Eine Reportage.

Im Südwesten nichts Neues: Traditionsreiche Autokonzerne und findige Mittelständler haben die Region rund um Stuttgart in Europas Top-Industrieliga hochkatapultiert und zu einem führenden Hochtechnologiestandort mit erstklassiger Forschungsinfrastruktur gemacht. Und das schon seit vielen Jahren. Der Ballungsraum mit seinen über 2,5 Millionen Einwohnern rund um die schwäbische Metropole ist Deutschlands traditioneller Automobilstandort schlechthin. Daimler und Porsche sind hier ebenso zuhause wie Bosch – immerhin einer der größten Kfz-Zulieferer der Welt. Dazu kommen im gesamten Bundesland Baden-Württemberg noch Tausende mittelständischer Maschinenbauer, Elektronikbetriebe und Softwareentwickler, die sich ebenfalls alle mit Produkten und Dienstleistungen rund das Auto einen Namen gemacht haben. Über 230.000 Beschäftigte dürften es wohl sein, die für einen der Autokonzerne oder ihre Teilehersteller tätig sind. Das ist rund jeder fünfte Arbeitsplatz im verarbeitenden Gewerbe.

Höchste Exportquote der Republik

Doch die eigentliche Königsdisziplin ist der Maschinenbau. In dieser Branche stehen 304.000 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Baden-Württemberg ist nach Aussagen des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) die Heimat von mehr als der Hälfte aller deutschen Hersteller von Werkzeugmaschinen und Präzisionswerkzeugen. Der gesamte Wirtschaftszweig verzeichnet einen Umsatz von rund 71 Milliarden Euro und besticht durch seine hohe Exportquote von über 67 Prozent. So bodenständig der Südwesten auch wirkt, so international ist das Bundesland aber aufgestellt. Hier ist die Region rund um Stuttgart führend. Während ganz Baden-Württemberg eine Exportquote von über 57 Prozent aufweist, so sind es in der Schwabenmetropole laut örtlicher Industrie- und Handelskammer fast satte 70 Prozent. Zum Vergleich: Die gesamte Bundesrepublik kommt nicht auf 50 Prozent. 28 Prozent der Wertschöpfung Baden-Württembergs werden hier erwirtschaftet. Und die Wirtschaftsleistung sowohl pro Kopf als auch pro Arbeitnehmer ist deutlich höher als der Bundes- und Landesdurchschnitt. Das liegt nicht zuletzt an dem Produktivitätsvorsprung, der nach dem Krisenjahr 2008/9 noch einmal deutlich zugelegt hat und im Vergleich gegenüber dem Bundesgebiet 28 Prozent beträgt.

Tüftler, Erfinder und Exporteure

Und die Wirtschaft im gesamten Ländle brummt. 2015 lag das Plus in Sachen Bruttoinlandsprodukt bei 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – bundesweit der Spitzenplatz! Auch einen Höchststand an ausländischen Investitionen verzeichnete man nach Angaben der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft Baden-Württemberg International (bw-i) im vergangenen Jahr. Über 4.300 Unternehmen aus aller Welt sind mittlerweile  hier vertreten. Es dürfte wohl vor allem der Dreiklang aus starken Wirtschaftsunternehmen, innovativen Forschungseinrichtungen und hochkarätigen Universitäten sein, der die Region so attraktiv macht. Und natürlich der legendäre Hang zum Tüfteln und Erfinden. Auf 100.000 Einwohner des Bundeslandes kommen 133 Patentanmeldungen. Das Statistische Landesamt nennt den Südwesten als erste Adresse unter 87 europäischen Regionen, wenn es um Innovationskraft geht. Nirgendwo sonst wird ein höherer Anteil der Wirtschaftsleistung in die Bereiche Forschung und Entwicklung gesteckt.

Eng verflochtene Hochschullandschaft

Die Region Stuttgart beheimatet 17 der 69 Hochschulen Baden-Württembergs. Und gar nicht so weit entfernt befindet sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), – eine der besten technischen Hochschulen Deutschlands –, die wohl mit dafür verantwortlich ist, warum mit der Region Karlsruhe/Baden-Baden das Bundesland ein weiteres wirtschaftliches Kraftzentrum aufweisen kann. Mit weniger als 4 Prozent Arbeitslosigkeit herrscht dort fast Vollbeschäftigung. Grund dafür ist in erster Linie die leistungsfähige Informations- und Kommunikationstechnikbranche (IKT) mit mehr als 4.000 Unternehmen und 30.000 Beschäftigten. Karlsruhe und sein Umland gehören deshalb definitiv zum sogenannten deutschen Spitzencluster „Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen“. Was kaum jemand weiß: Am 2. August 1984 kam an der Universität der Stadt die allererste E-mail auf einem deutschen Server an und läutete damit die Internet-Ära ein. Laut EU-Kommission rangiert Karlsruhe in Sachen ITK-Aktivitäten von 1.303 EU-Regionen hinter München, London und Paris auf Platz vier. Damit diese Spitzenposition auch in Zukunft verteidigt werden kann, haben IHK, KIT sowie fünf weitere regionale Forschungseinrichtungen sich in der eigens geschaffenen Innovationsallianz zusammengetan. Darüber hinaus verstärken drei Fraunhofer-Institute, das Forschungszentrum Informatik und das Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheitstechnologien den Standort als führende IT-Cluster-Region. Start-ups, Gründerzentren sowie die Technologiefabrik Karlsruhe runden das Bild ab.

Gold-Label der EU

Die enge Vernetzung zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben das Duo Stuttgart und Karlsruhe ebenso stark werden lassen wie das gesamte Bundesland. 118 solcher regionaler Initiativen listet der Cluster-Atlas der Landesregierung auf. Einige davon haben bereits eine lange Tradition wie etwa die Medizintechnik in Tuttlingen oder die Feinwerktechnik in der Gegend von Villingen-Schwenningen, andere, wie der Biotechnologie-Cluster in Heidelberg, sind noch jüngeren Datums. Aber der Erfolg ist ihnen allen gemein. Denn 14 Prozent aller mit dem Gold-Label der EU ausgezeichneten Cluster-Initiativen europaweit stammen aus dem Ländl.

„Start-ups in Baden-Württemberg sind eine Spur konservativer“

Ein Interview mit Sven Ripsas, Professor für Entrepreneurship im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, über die Besonderheiten der Start-up-Szene in Baden-Württemberg.

Der Start-up-Monitor, den Sie für den Bundesverband Deutscher Start-ups e. V. erstellt haben, nennt in seiner jüngsten Ausgabe erstmals die Region Stuttgart-Karlsruhe neben Berlin oder Hamburg als wichtigen Start-up-Cluster. Was ist geschehen?

RipsasEine aktive und innovative Gründerszene existiert in der Region natürlich schon deutlich länger, allerdings weniger konzentriert als z. B. in München. Wir haben uns in dem aktuellen Start-up-Monitor nur einen kleinen Kunstgriff erlaubt und die beiden Metropolregionen um Stuttgart und Karlsruhe zu einem Cluster zusammengefasst. Schließlich sind fast 10 Prozent aller deutschen Start-ups hier zuhause – eine wirklich beeindruckende Zahl.

In Baden-Württemberg schlägt das Herz des deutschen Mittelstands. Dennoch wurden in jüngster Zeit immer wieder Stimmen laut, die besagten, dass man beim Thema Start-ups dort deutlich hinterherhinken würde. Ist diese Kritik berechtigt?

RipsasWenn es um die Art der Gründungen geht, dann ist diese Kritik vielleicht berechtigt. Denn eine digitale Szene wie in Berlin wird man in Stuttgart oder Karlsruhe wohl eher nicht finden. Dafür aber zahlreiche Start-ups, die sich eher an dem Modell des klassischen Mittelständlers orientieren. Sie sind eher konservativer Natur, was sich an mehreren Faktoren erkennen lässt. Zum einen sind die Gründer selbst im Durchschnitt älter als anderswo. Und häufig handelt es sich bei ihnen um Ingenieure. Zum anderen ist aber auch das Lohnniveau deutlich höher. Praktikantengehälter dürften wohl eher in Berlin gezahlt werden. Aber noch etwas sticht ins Auge: In der Region gibt es die meisten Start-ups, die ausschließlich mit den persönlichen Ersparnissen ihrer Gründer finanziert werden. Das lässt sich durchaus als ein Indiz für das hohe Vertrauen in den eigenen unternehmerischen Erfolg bewerten.

Im Südwesten Deutschlands ist die Old Economy sehr dominant. In wie weit beeinflusst diese Tatsache das Entstehen eines funktionierenden Start-up-Ökosystems?

RipsasDie Start-ups in Baden-Württemberg sind eine Spur konservativer und es besteht ein gewisser Nachholbedarf in Sachen Zukunftsindustrien. Das muss allerdings nicht zwangsläufig etwas Schlechtes sein. Zudem ist die Region um Stuttgart und Karlsruhe führend bei der optimalen Teamgröße in der Phase der Gründung, die zwischen zwei bis drei Personen liegt.

Wie ist es um die Vernetzung zwischen Old und New Economy in der Region bestellt?

RipsasDie Old Economy befindet sich derzeit aktiv auf der Suche nach Schnittstellen, wo sie an das Innovationspotenzial von Start-ups andocken kann. Deswegen haben zahlreiche Mittelständler eigene Corporate Start-up-Programme aufgelegt, z. B. Inkubatoren ins Leben gerufen. Die etablierten Unternehmen wissen, dass sie ihre Geschäftsmodelle digitalisieren müssen, um auch in der Zukunft wettbewerbsfähig bleiben zu können. In diesem Transformationsprozess sind die Start-ups für die Old Economy so etwas wie die Hefe im Kuchen und daher sehr wichtig.

Welche Zukunft wird Ihrer Einschätzung zufolge die Region Stuttgart-Karlsruhe als Start-up-Cluster haben?

RipsasEs gibt eine starke Nachfrage nach jungen und kreativen Mitarbeitern. Viele Unternehmen, darunter auch zahlreiche Mittelständler aus der Region, richten deshalb ihren Blick nach Berlin oder München und haben dort Inkubatoren gegründet. Die große Herausforderung wird nun sein, eine derartige Szene in Baden-Württemberg zu etablieren oder aber High Potentials in die Region zu locken und zu halten.

Die Start-ups in Stuttgart und Karlsruhe konkurrieren bei der Rekrutierung von Personal mit Giganten wie Bosch oder Daimler. Wie können sie dabei überhaupt punkten?

RipsasMittlerweile scheint es eher ein Problem der etablierten Großunternehmen zu sein, junge und kreative Mitarbeiter anzulocken. Denn Absolventen der Hochschulen schauen immer öfter auf die Möglichkeiten, die ihnen geboten werden, um einen direkten Impact zu haben und Einfluss auf die Angebotsstruktur einer Firma nehmen zu können. Das ist aufgrund der Hierarchien bei Giganten wie Bosch oder Daimler manchmal schwierig. Deshalb sind viele dazu bereit, beim Gehalt Kompromisse zu machen und in einem Start-up zu arbeiten, weil sie dort einfach mehr Optionen für sich selbst sehen.

...ist Dozent für Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Seit Sommer 2012 leitet er zudem die Forschungsgruppe “BerlinStartupInsights”. Sein zentraler Forschungsschwerpunkt ist die Entwicklung von innovativen Geschäftsmodellen. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft und zwei Jahren im Vertriebscontrolling bei der Schering AG promovierte er bei Günter Faltin mit der ersten deutschsprachigen Dissertation zum Thema Entrepreneurship. Er gründete mehrere eigene Unternehmen und engagiert sich kontinuierlich in jungen Unternehmen als Berater, Aufsichtsrat und Business Angel.

Die Branche, die niemals schläft

Das Herz des deutschen Maschinenbaus schlägt im Ländle. Kaum ein anderer Wirtschaftszweig in Baden-Württemberg ist so traditionell und zugleich derart innovativ.

Wer mit dem Auto durch die oft idyllischen Landschaften Baden-Württembergs fährt, dem wird rasch etwas auffallen: Es dürfte wohl kaum ein Dorf oder eine Kleinstadt geben, an deren Zufahrtsstraßen nicht ein oder gleich mehrere funktionale Flachbauten stehen. Die Chance, dass es sich dabei um einen der vielen Hundert Maschinenbaubetriebe im Ländle handelt, ist recht groß. Zumeist sind es die Produktionsstätten eines Mittelständlers, der oft auch der größte Arbeitgeber am Ort ist und nicht selten sogar einer der vielen sogenannten Hidden-Champions dieser traditionsbewussten Branche. Hier schlägt das Herz des deutschen Maschinenbaus. Denn elf 11 der 20 führenden Maschinenbau-Cluster sind im Südwesten der Bundesrepublik beheimatet. Fast jeder dritte Euro, den dieser Industriezweig hierzulande verdient, stammt aus Baden-Württemberg. 304.000 Menschen stehen auf den Lohn- und Gehaltslisten. Rein statistisch zählt ein schwäbisches Maschinenbauunternehmen im Regelfall 200 Beschäftigte mit einem Umsatz von rund 60 Millionen Euro im Jahr. Und ungeachtet aller Heimatverbundenheit ist man sehr international aufgestellt. Die Exportquote beträgt knapp 70 Prozent.

Verflechtung mit dem Automobilbau

Trotz der Turbulenzen auf einigen wichtigen Auslandsmärkten erzielte die Vorzeigebranche 2015 laut VDMA ein Plus von 4 Prozent und kam auf einen Umsatz von rund 73 Milliarden Euro. Damit steht der Maschinenbau in Baden-Württemberg deutlich besser da als im übrigen Bundesgebiet, wo im Durchschnitt im vergangenen Jahr nur ein Wachstum von 2 Prozent verzeichnet wurde. Werkzeugmaschinen sind definitiv der Schwerpunkt des Maschinenbaus im Südwesten. Und das hat gute Gründe. Denn die Hauptkunden der Hersteller sitzen quasi direkt vor der Haustür: Daimler und Porsche, aber auch andere Maschinenbauer und die vielen Kfz-Zulieferer. Ihr Erfolgsrezept: die Förderung der sprichwörtlichen Tüftlermentalität sowie eine Offenheit gegenüber den Megatrends der Zukunft. Baden-Württemberg ist die Heimat von neun Universitäten sowie 23 Hochschulen für angewandte Wissenschaften. Dazu kommt noch eine beeindruckende Zahl renommierter Forschungseinrichtungen, unter anderem 14 Fraunhofer-Institute, zwölf Max-Planck-Institute und drei Helmholtz-Forschungszentren. Über Jahre hinweg haben sich diese mit den großen und kleinen Betrieben in Baden-Württemberg vernetzt und somit den Nährboden für eine einzigartige Innovationskultur geschaffen. Auf diese Weise will man auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben. Zwar geht es den meisten Unternehmen mehr als glänzend, doch das kann sich rasch ändern, weil sie vor allem in der „Old Economy“ – wenn auch in einer sehr modernen Variante – zuhause sind. Und die steht nun einmal vor großen Umwälzungen. Deshalb sind derzeit Digitalisierung, Robotik und Automatisierung die alles bestimmenden Themen im Maschinenbau.

Fräsen im 3-D-Druck

Der 3-D-Druck rangiert aktuell ganz weit oben auf der Agenda. Gerade die vielen Werkzeugmaschinenbauer, die Lösungen für die Massenproduktion anbieten, sind von dieser innovativen Technologie in einem besonderen Maße betroffen, weil sie schon bald die Hightech-Fräsen, Pressen oder Stanzen in manchen Einsatzbereichen überflüssig machen könnten. Denn überall dort, wo die Produkte individuellen Ansprüchen gerecht sein müssen, ist diese Technik oftmals die einzige Lösung. Erste Schritte sind bereits getan. Schwergewichte der Branche, wie Gildemeister oder DMG Mori Seiki, haben mittlerweile schon eine Art Zwitteranlagen im Angebot, die sowohl fräsen als auch in 3-D drucken können. Und manches Unternehmen betritt mit dem 3-D-Druck kein Neuland. Das Ditzinger Hochtechnologie Unternehmen Trumpf experimentierte schon vor Jahren mit dieser Technologie, legte sie aber wieder ad acta. Daran kann das Unternehmen heute anknüpfen. Experten sind sich darin einig, dass die Branche reagieren muss. Wenn künftig ganze Autoteile aus 3-D-Druckern kommen, dann trifft das die Geschäftsmodelle der Maschinenbauer in ihrem Kern. Manches mittelständische Unternehmen aus der Region hat deshalb schon frühzeitig reagiert und sich zu einem Pionier auf diesem Gebiet entwickelt. Nicht selten stieg es dabei in seinem Segment zum Technologieführer auf. Beispiele dafür sind Mapal aus Aalen, ein Entwickler von Präzisionswerkzeugen für die Zerspanung von Kunststoffen und in 44 Ländern weltweit aktiv, oder Schunk aus Lauffen am Neckar, ein Kompetenzführer in Sachen Spanntechnik und Greifsysteme.

Technologietransfer für den Mittelstand

Darüber hinaus hat der VDMA in Baden-Württemberg kürzlich die „Allianz Industrie 4.0“ ins Leben gerufen, um den Technologietransfer aus der angewandten Forschung stärker in den Mittelstand sowie von den technologischen Vorreiterunternehmen in die Breite der Industrie zu bringen. Maschinen- und Anlagebauer, Autohersteller sowie Forschung und Clusternetzwerke sollen also noch enger miteinander verknüpft werden als bisher. Dabei hat das Schwabenland einen klaren Vorteil und zwar die Präsenz von Informations- und Kommunikationstechnikunternehmen vor allem in den Speckgürteln rund um Stuttgart oder Karlsruhe. Diese richten aufgrund der geografischen Nähe ihre Geschäftsmodelle schon stark an den Bedürfnissen der heimischen Maschinenbauer aus und sorgen dafür, dass diese auch im Zeitalter der Digitalisierung Maßstab bleiben.

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