„Das Nordlicht“: 2017? – herausfordernd!

In unserer Kolumne "Das Nordlicht" werfen wir traditionell einen Blick in die Kristallkugel. Chefvolkswirt Torsten Windels wagt eine Prognose für die wirtschaftliche Entwicklung im neuen Jahr. 2017 wird von Unsicherheit geprägt sein. Es gilt, in Szenarien zu denken.

Brexit und Trump haben 2016 geprägt. 2017 folgen noch weitere Verunsicherungen. Die EU-Wahltermine in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland sind gut greifbar. So viel Unsicherheit mahnt zur Vorsicht. Doch in einer Mischung aus Selbstsuggestion und Hoffnung schieben die Märkte die Unsicherheiten bislang beiseite. Mexiko und China hätten US-Arbeitsplätze gestohlen, so Trump im Wahlkampf. Diese werde er zurückholen. Protektionismus ist daher die außenwirtschaftliche Antwort der Populisten auf                                        die Versuche, der heimischen Bevölkerung ein größeres Stück Fleisch zu präsentieren.

„Take back control“

Es gibt gute Gründe, Zweifel an dem Globalisierungsversprechen zu allseitiger Beglückung und Bereicherung zu haben. Doch liegen diese eher in der Entwicklungs-, Umwelt- und Sozialpolitik sowie der Entwicklung der Kapitalströme. In der OECD-Welt war es überwiegend Konsens, dass offene Märkte die Wohlfahrt aller (OECD-)Teilnehmer steigert und Rückstände in Teilräumen entweder durch eine (nationale) Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit oder durch Finanztransfers auszugleichen sind. Eine nationalistische Politik will die Gestaltungshoheit über den nationalen Raum zurückgewinnen („take back control“).

Ende der Globalisierung?

Das „Establishment“ verweist dagegen gern auf die Unumkehrbarkeit der Globalisierung, die Alternativlosigkeit der gegebenen Politik. Dies ist unpolitisch und ein Irrtum. Das „Ende der Globalisierung“ (Harold James, 2002) ist keineswegs unmöglich. Die Schwäche des Welthandels, die protektionistischen Entwicklungen in allen Teilen der Welt, die damit steigende Gefahr von Handelskriegen zeigen gefährliche Parallelen zu den 30er Jahren. Die weitere Entwicklung der 30er Jahre war zwar kein Automatismus, zeigt aber die gefährlichen Eigendynamiken.

Zurück zu alter Größe

Es fällt auf, dass die USA und Großbritannien einerseits zu den reichsten Ländern der Welt zählen, andererseits beide an beharrlichen Leistungsbilanzdefiziten leiden. Aus ökonomischer Sicht haben beide Länder über ihre Verhältnisse gelebt und stets mehr verbraucht als produziert. Zur Finanzierung der damit steigenden Außenverschuldung ist es hilfreich, dass beide Länder führende Finanzplätze sind. Für die USA wird am Ende entscheidend sein, weiterhin die Weltreservewährung zu emittieren. Deshalb und wegen der Größe des Binnenmarktes bleibt der Brexit viel riskanter für Großbritannien als die Trumponomics für die USA. Beide Strategien schöpfen ihre Hoffnung auf eine verbesserte Lage aus vergangener Größe („make America/Britain great again“). Die USA haben aber jenseits von Währung und Militär nicht mehr die dominante, globale Bedeutung der 50er Jahre. China und Asien haben deutlich an Gewicht zugelegt. Neue asiatische Institutionen zeigen diesen Schwund an US-Macht an. Die USA und Großbritannien sind aber gleichwohl groß genug, um mit ihrer Abkehr vom Multilateralismus global (USA) oder europäisch (Großbritannien) Schaden anzurichten.

Stagflation als Konsequenz?

Verlorenes Territorium jetzt durch Abschottung gegenüber deutlich ärmeren Regionen zurückzuholen, wirkt kurios. Die billigeren Arbeitsplätze in die USA zurückzuverlagern, bringt entweder den US-Mindestlohn unter Druck, die US-Preise nach oben oder drückt die Gewinne. Das Mehr an Jobs und Einkommen in den USA wird mit einem Weniger an Jobs und Einkommen in Mexiko oder China erkauft. Wenn die betroffenen Länder dann mit Gegenmaßnahmen reagieren, ist die Wahrscheinlichkeit real, dass beide verlieren. Die Weltwirtschaft könnte in eine Stagflation geraten: Steigende Preise gehen mit sinkendem Wachstum einher.

Politische Fehler der Vergangenheit

Die zumindest als unzureichend empfundene politische und ökonomische Partizipation von Teilen der Bevölkerung, als zentrale Ursache des Populismus, ist aber weniger der Globalisierung anzulasten, die in den letzten Jahrzehnten gerade in den entwickelten Ländern ein Motor für Wachstum war. Vielmehr dürfte sie einer unzureichenden Bildungs-, Innovations-, Regional-, Struktur- und Sozialpolitik zuzuschreiben sein. Es wurde versäumt, neue Industrien und höherwertige Beschäftigungsmöglichkeiten zu entwickeln, sowie einen regional- und sozialpolitischen Ausgleich herbeizuführen. Stattdessen wurden Steuern gesenkt, Verkehrs-, Bildungs- und Kommunikationsinfrastrukturen sowie nicht-zentrale Räume vernachlässigt und die Ausbildung stärker der privaten Finanzierbarkeit überlassen. International wird dieser Aspekt ebenso wie zunehmend über die Zusammenhänge von Wachstum und Verteilung diskutiert.

Deutschland als Nischenspieler?

Nach welchen Regeln spielt die Welt morgen? Aufgrund der Abkehr der USA (und Großbritanniens) von der Welt und der Zersplitterung Europas wächst der Raum für China. Angesichts der Dimension der USA und Chinas ist Deutschland ein Zwerg. Wenn wir nicht zum Nischenspieler werden wollen, sondern die Regeln für Handel und Wachstum (mit-) bestimmen möchten, brauchen wir die EU. Hierzu müssen die deutschen Entscheidungsträger ihre Führungsrolle in Europa endlich begreifen und europäisch wahrnehmen. Die Wiederbelebung der Europäischen Union braucht Idee, Geld und Leitung. Und natürlich die Menschen, die diese Politik tragen. Der jetzige Trend weist scheinbar auf Nationalismus, der zu Protektionismus und dann zur Rezession zu werden droht.

Lichtblicke am Horizont

Dies muss nicht so kommen. Viele Entwicklungen sind durchaus positiv. Wachstum und Beschäftigung in der EU steigen. Auch Südeuropa erzielt Leistungsbilanzüberschüsse. 2017 bringt uns voraussichtlich an die Weichenstellung zwischen Abgrenzung oder der Wiederbelebung der Öffnung. Wir haben es in der Hand.

Torsten Windels

Der gebürtige Bremer studierte Wirtschafts­wissenschaften an der Universität Hannover. Windels begann seine Karriere bei der NORD/LB 1990 in der Abteilung Volkswirtschaft und wechselte anschließend zur niedersächsischen Staatskanzlei als Referent für Wirtschaft, Technologie und Verkehr. 1996 kehrte er zur NORD/LB zurück in die Abteilung Volkswirtschaft, die er seit Juli 2007 als Chefvolkswirt leitet.

Export 2017: Erstaunlich robust

Trotz zahlreicher Krisenherde floriert die deutsche Exportwirtschaft. Daran wird sich wohl auch 2017 wenig ändern.

Brexit, Donald Trump und womöglich noch eine Finanzkrise in Italien. Wenig deutet darauf hin, dass 2017 für die deutsche Exportwirtschaft ein entspanntes Jahr wird. Doch offensichtlich zeigen hierzulande die Unternehmen, die Waren und Dienstleistungen in alle Welt ausführen, kaum Angst vor der Zukunft oder gar ausgeprägten Pessimismus. Zum einen, weil sie in der Vergangenheit gelernt haben, mit konjunkturellen und politischen Turbulenzen umzugehen. Zum anderen ist die deutsche Wirtschaft recht breit aufgestellt und bietet oftmals technisch hochwertige Produkte an, die sich unabhängig von den Entwicklungen auf einzelnen Märkten weiterhin einer großen Nachfrage erfreuen. „Made in Germany“ ist vielerorts einfach unverzichtbar. Aber noch wichtiger ist: Ungeachtet der Finanz- und Eurokrise, China-Blues oder Russland-Sanktionen konnten im Export tätige Firmen, allen voran die erfolgreichen Mittelständler, ihre Internationalisierung konsequent vorantreiben. All das hat ein hohes Maß an Resilienz erzeugt und die Abhängigkeit von einzelnen Abnehmerländern reduziert.

2017 bringt Ausfuhrwachstum

Experten wie die des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA) rechnen daher mit einer Fortsetzung der positiven Gesamtentwicklung für die deutsche Exportwirtschaft. Zuletzt hatte der November für Schlagzeilen gesorgt, weil mit Ausfuhren im Wert von 108,5 Milliarden Euro und damit 5,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat ein neues Rekordergebnis erzielt wurde, sodass am Ende für 2016 wohl ein Exportvolumen in Höhe von über 1.200 Milliarden Euro zu verzeichnen ist. Die Gründe für diesen rasanten Endspurt: Der niedrige Eurokurs sowie die ansteigende Industrieproduktion in einigen Schwellenländern wie Brasilien, das offensichtlich die konjunkturelle Talsohle hinter sich gelassen hat. Auch in China droht aller Wahrscheinlichkeit nach kein weiterer Wachstumseinbruch und sogar der Handel mit Russland kommt wieder etwas mehr in Schwung. All das hat Signalwirkung für einen guten Start ins neue Jahr und sorgt für verhaltenen Optimismus. Der BGA geht daher für 2017 von einem Plus bei den Ausfuhren von bis zu 2,5 Prozent aus und erwartet einen Gesamtwert der Exporte in Höhe von rund 1.230 Milliarden Euro.

Impulse aus Fernost

Dennoch droht an einigen Fronten Ungemach. Die anstehenden Parlamentswahlen in Frankreich und den Niederlanden könnten den bereits in anderen Ländern zu beobachtenden Trend in Richtung Protektionismus und Abschottung weiter verstärken. Auch in der Türkei läuft es nicht mehr so rund. Vor allem aber die Zukunft des Warenaustauschs mit den Vereinigten Staaten, der in jüngster Zeit sehr viel Dynamik zu verzeichnen hatte und mit dafür verantwortlich war, dass angesichts einer Abkühlung der Konjunktur in China oder anderer Märkte die Bilanzen mancher deutscher Unternehmen nicht negativ ausfielen, scheint von zahlreichen Unsicherheiten geprägt zu sein. Findet unter der Präsidentschaft von Donald Trump nun ein wirtschaftspolitischer Kurswechsel statt oder nicht? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur all diejenigen, die im Amerika-Geschäft aktiv sind. Immerhin hängen daran mehr als 1,5 Millionen deutsche Jobs. „Globalisierungsfurcht ist ein insbesondere in Europa und den USA weitverbreitetes Phänomen“, lautet dazu die Einschätzung von André Schwarz. „Die Integration von Märkten in die Weltwirtschaft wird aber auch ohne uns weitergehen“, so der stellvertretende Hauptgeschäftsführer und Pressesprecher des BGA im Hinblick auf die in Deutschland teils sehr kontrovers geführten Diskussionen um die Freihandelsabkommen CETA und TTIP. „Denn die Länder beispielsweise Südostasiens haben für sich den Mehrwert einer solchen Integration erkannt und verfolgen dieses Ziel.“ Deshalb hofft auch er, dass die aktuellen Renationalisierungstendenzen nur eine temporäre Erscheinung bleiben – schließlich lassen sich die globalen Herausforderungen nicht im Alleingang bewältigen. Und selbstverständlich kommen aufgrund ihrer wirtschaftlichen Dynamik auch im Jahr 2017 viele wichtige Impulse für den deutschen Handel daher erneut vor allem aus der Region Fernost.

Brexit und die Folgen

Die Stichwörter Protektionismus und Abschottung stehen aber nicht nur aufgrund der Entwicklung in den Vereinigten Staaten in der deutschen Exportwirtschaft ganz oben auf der Liste der globalen Risiken. Auch der Brexit wird im laufenden Jahr noch manchen Unternehmer beschäftigen – immerhin ist Großbritannien der drittgrößte Abnehmer deutscher Waren. Verzeichneten die Exporte auf die Insel 2015 noch ein Plus von 12,3 Prozent, so bewegte sich bereits 2016 das Wachstum der Ausfuhren deutlich in Richtung Null. Die Unklarheit über den Ausgang der Verhandlungen in Sachen EU-Austritt dürften dem Handel mit Großbritannien eher weitere Dämpfer verpassen und dafür sorgen, dass viele Investitionspläne in der Warteschleife bleiben. Eine Aussage für das Jahr 2017 erlauben die verschiedenen Entwicklungen und Vorzeichen aber bereits heute: Die Internationalisierung deutscher Unternehmen wird auch in bewegten Zeiten weiter voranschreiten und keine Pause einlegen.

„Jeder zweite Arbeitsplatz hängt vom Außenhandel ab“

Ein Interview mit André Schwarz, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Pressesprecher des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e. V. (BGA), über die Exportprognosen der deutschen Wirtschaft 2017.

Die deutsche Wirtschaft lebt vom Erfolg ihres Exportmodells. Doch wichtige Abnehmerländer wie China zeigen gerade einige Krisensymptome. Drohen dem Außenhandel 2017 womöglich Einbußen?

SchwarzTrotz des Anstiegs globaler Krisen und der damit verbundenen Unsicherheiten hat sich der deutsche Außenhandel im vergangenen Jahr wacker behauptet. Befeuert durch den billigen Euro war die Nachfrage nach deutschen Produkten weltweit weiterhin ungebrochen. Für das Jahr 2017 erwarten wir ein Wachstum der Ausfuhren von bis zu 2,5 Prozent auf 1.230 Milliarden Euro. Der deutsche Außenhandel ist allerdings nicht immun gegen internationale Krisen und das nächste Jahr wird nicht einfacher, denn zu den bereits bestehenden Risiken für das Auslandsgeschäft sind inzwischen einige neue hinzukommen.

Inwieweit werden sich Ereignisse wie der Brexit oder die Sanktionen gegen Russland bemerkbar machen?

SchwarzBeim Brexit bleibt abzuwarten, wie die zukünftigen Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien ausgestaltet werden. Beide Seiten können kein Interesse daran haben, die Situation eskalieren zu lassen. Aber natürlich ist die anhaltende Unsicherheit über die künftigen Weichenstellungen belastend. In Russland ist eine „Bodenbildung“, wenn auch auf niedrigem Niveau, zu beobachten. Aber die deutsche Wirtschaft ist Gott sei Dank breit aufgestellt – das gilt für die Produktpalette ebenso wie für die Zielmärkte. Salopp gesagt: Irgendwo geht immer etwas.

Wichtige Freihandelsabkommen wie CETA oder TTIP liegen weiter auf Eis. Was bedeutet das für den deutschen Außenhandel?

SchwarzEs fehlen neue Impulse für das Geschäft von morgen. Ich denke, dass wir in erster Linie ein ziemliches Kommunikationsproblem haben. Freihandel heißt schließlich nicht regelungebundener Handel. Vielmehr geht es doch gerade darum, gemeinsame Standards für den weltweiten Handel zu erarbeiten. Auch scheinen die Errungenschaften der Globalisierung, beispielsweise die Fortschritte bei der weltweiten Armutsbekämpfung, nur unzureichend bekannt zu sein bzw. unterschätzt zu werden. Sollte Deutschland sich aber tatsächlich dazu entscheiden, sich von der Weltwirtschaft abzuschotten, dann hätte die deutsche Bevölkerung ein Riesenproblem. Denn mittlerweile hängt jeder zweite Arbeitsplatz direkt oder indirekt von den außenwirtschaftlichen Verflechtungen ab – und damit auch die Renten und andere Beitragssysteme sowie die Umverteilung. Wir alle – Unternehmer, Arbeitnehmer und Rentner – sind also davon abhängig, dass dies funktioniert.

Überall mehren sich die Stimmen für einen neuen Protektionismus. Ist das Zeitalter der Globa-lisierung vielleicht schon wieder vorbei?

SchwarzGlobalisierungsfurcht ist ein insbesondere in Europa und den USA weitverbreitetes Phänomen. Die Integration von Märkten in die Weltwirtschaft wird aber auch ohne uns weitergehen, denn die Länder beispielsweise Südostasiens haben für sich den Mehrwert einer solchen Integration erkannt und verfolgen dieses Ziel. Deshalb ist zu hoffen, dass die Renationalisierungstendenzen bald wieder ein Ende finden werden, spätestens wenn man feststellen muss, dass man die globalen Probleme etwa im Umweltbereich nicht national wird lösen können.

Wie ist die Stimmung bei den deutschen Unternehmen angesichts der oftmals beunruhigenden Nachrichten aus dem Ausland?

SchwarzDurchwachsen. 2017 wird ein Jahr der Bewährungsproben. Wirtschaftlich geht es uns dank des europäischen Kernmarktes und internationalen Handels so gut wie nie zuvor. Obwohl also Deutschland klarer Gewinner der Globalisierung ist, macht sich in der Bevölkerung trotzdem gewaltiger Widerstand gegen eine weitergehende Integration in die Weltwirtschaft breit. Auch hierzulande scheinen vermeintlich einfache nationalstaatlichen Lösungen und Abschottung für manchen verlockender als europäische und supranationale Antworten für die komplizierten und komplexen Herausforderungen unserer Zeit.

Jeder dritte Euro bei den großen Familienunternehmen wird durch die Ausfuhr von Waren und Dienstleistungen erwirtschaftet, vor allem in Europa. Aber auch in der EU mehren sich gerade die Fragezeichen – siehe Italien. Wie geht der Mittelstand damit um?

SchwarzDie Unternehmen fahren auf Sicht, d. h., sie machen ihre Hausaufgaben und beschäftigen sich vornehmlich damit, ihre bestehende Marktposition zu behaupten. Zudem widmen sie sich den aktuell größten betrieblichen Herausforderungen: der Digitalisierung und der Fachkräftesicherung, und halten sich ansonsten bei Investitionen zurück. Tatsache ist: Europa zu verlieren, verkraften wir nicht! Wir haben es mit politischen Phänomenen zu tun, die man national nicht lösen kann. Ich nenne nur den Terrorismus, der nicht aufhören, sondern zunehmen wird, das Thema Immigration und die Aggression aus der islamischen Welt und Russland. Alle diese Themen lassen sich nur supranational lösen.

André Schwarz

...ist seit 2012 Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA). Seit 2002 ist er zudem Pressesprecher und als Abteilungsleiter Presse - und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich für die gesamte externe und interne Kommunikation des BGA. Von 1999 bis 2002 verantwortete André Schwarz die umfassenden Kommunikationsmaßnahmen eines deutsch-amerikanischen Joint-Ventures und börsennotierten Unternehmens; zunächst als Pressereferent, ab April 2000 als Pressesprecher und Leiter Öffentlichkeitsarbeit. Schwarz studierte Volkswirtschaft in Essen.

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