Unternehmensfinanzierung: Potenziale heben

Eurokrise, Protektionismus und Margenverfall – die Liste der Herausforderungen wird täglich länger. Nicht nur im Unternehmen, auch in der Finanzierung gilt es, die Effizienz zu steigern. Mit Supply Chain Finance lassen sich entlang der gesamten Lieferkette diese Potenziale heben.

Unternehmer können heute ein Lied davon singen: Der Druck auf die Margen steigt permanent – und dieser lässt sich nur durch dauerhaftes Wachstum abfedern. Im Bereich der Produktion hat dies dazu geführt, dass Effizienzsteigerungsprogramme quasi zu einer Art Dauerbaustelle im unternehmerischen Alltag geworden sind. Ein Bereich, der davon bislang häufig ausgeklammert blieb, ist die Finanzierung.

Kapitalflüsse im Visier

Insbesondere die Optimierung der Kapitalflüsse entlang der gesamten Lieferkette. Supply Chain Finance heißt das neue Zauberwort und es bezeichnet die komplette Financial Supply Chain von den Lieferanten eines Unternehmens über die Produktion bis hin zum Endkunden – an jedem ihrer Punkte gibt es unterschiedliche Finanzierungsformen und -aufgaben. In der Regel ist sie noch nicht auf Effizienz getrimmt und bietet daher große Verbesserungspotenziale.

Kostenprofil schwankt permanent

Die Liste der Herausforderungen entlang der gesamten Lieferkette ist lang: Konjunkturschwankungen, Lieferanten- und Abnehmerbonitäten, volatile Wechselkurse und Preisänderungen bei Rohstoffen beeinflussen permanent das Kosten- und Risikoprofil. Zusätzlich müssen insbesondere exportorientierte Mittelständler aus Deutschland heute mit zunehmend globalisierten Lieferketten umgehen und sich mit der Einführung technischer, digitaler Lösungen befassen. Die Steuerung all dieser Faktoren ist heute eine Mammutaufgabe.

German Desk in Shanghai

Einen besonderen Service bietet die NORD/LB mit ihrem China Desk in Hannover und ihrem German Desk in Shanghai. Beide Desks bieten Kunden aus Deutschland Hilfestellung für Finanzierungsfragen in China – auch in Sachen Supply Chain Management. Zu den angebotenen Services gehören u.a. Betriebsmittelkredite, Forderungsankauf oder Reciprocal Lending. Die NORD/LB bietet Unternehmen vielfältige Finanzierungslösungen in China mit Ansprechpartnern in der Niederlassung vor Ort in China.

 

Antwort Supply Chain Management

Supply Chain Management ("SCM") bezeichnet an dieser Stelle die gezielte Steuerung all dieser Faktoren, um so die gesamte Lieferkette in punkto Finanzierung zu optimieren. Neben der Verbesserung einzelner logistischer Prozesse stehen bei Supply Chain Finance insbesondere die finanziellen Aspekte aller Akteure der Lieferkette im Zentrum. Die NORD/LB beschäftigt sich seit längerer Zeit mit dem Gedanken einer durchgängigen Wertschöpfungskette. Das Team um Jürgen Timm berät die Kunden der Bank zu verschiedensten Aspekten, wie sie die finanzielle Seite ihrer Lieferkette verbessern können.

Working Capital im Blick

Möglichkeiten zur Optimierung des Working Capital bieten beispielsweise der Forderungsverkauf oder Reverse Factoring Programme und die damit verbundene Freisetzung von gebundenem Kapital. Dies verbessert die Bilanzstruktur und wirkt zudem positiv auf wichtige Unternehmenskennzahlen.

Drei Angriffspunkte

Die Mechanik der Supply Chain Finance basiert auf drei Bausteinen: Die Finanzierung mit Blick auf die Verbesserung der Kreditkonditionen und der Kreditvergabe für Einkäufer und Lieferanten, das Cash & Working-Capital-Management durch die Reduzierung des im Umlaufvermögen gebundenen Kapitals und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Auf diese Weise erschließt das Team alternative Finanzierungsquellen, verbessert so die Kapitalflüsse entlang der Lieferkette und trägt damit zur Verbesserung der Wettbewerbsposition bei. Und es profitieren alle Akteure: Das Unternehmen selbst steigert seine Finanzierungskraft von innen heraus ebenso wie Lieferanten und Abnehmer.

„Motiv der wirtschaftlichen Unabhängigkeit stark ausgeprägt“

Ein Interview mit Dr. André Pahnke und Jonas Löher vom IfM in Bonn über Finanzierung im Mittelstand.

Was hat sich beim Thema Unternehmensfinanzierung im Mittelstand heute verändert?

PahnkeDie Veränderungen des konjunkturellen Umfelds und der damit verbundenen Niedrigzinspolitik sowie die Basel-Regulierungen wirken sich auf die Finanzierungsstrukturen der mittelständischen Unternehmen aus. So haben in den letzten Jahren beispielsweise kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ihre Eigenkapitalquoten deutlich stärker als Großunternehmen erhöht. Diese Entwicklung erstreckt sich über alle Regionen und Branchen. Nur die Kleinstunternehmen besitzen trotz hoher Zuwachsraten weiterhin eine vergleichsweise geringere Eigenkapitalausstattung. Zugleich sanken in der jüngsten Vergangenheit die Verbindlichkeiten der KMU gegenüber den Kreditinstituten im Verhältnis zur Bilanzsumme. Insgesamt konnten sich die KMU auf die neuen Rahmenbedingungen einstellen und sind finanziell gut aufgestellt.

Was ist insbesondere Mittelständlern wichtig beim Thema Finanzierung?

LöherDie mittelständischen Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass sie inhabergeführt sind. Das Motiv der wirtschaftlichen Unabhängigkeit ist bei ihnen daher stärker ausgeprägt als bei managementgeführten Unternehmen und schlägt sich auch auf Entscheidungen bei der Finanzierung durch. Entsprechend ist für mittelständische Unternehmen auch eine gewisse "finanzielle Unabhängigkeit" besonders wichtig. Um sich diese Unabhängigkeit zu bewahren, wird daher - wenn möglich - auf eigene finanzielle Mittel zurückgegriffen. Dennoch setzen sowohl die großen Familienunternehmen als auch die KMU weiterhin bei der Fremdfinanzierung vorrangig auf Bankkredite.

Viele Mittelständler sitzen auf großen Cash-Beständen. Wie holen Sie aus diesen Beständen derzeit überhaupt noch Renditen heraus?

LöherDurch die positive Ertragslage stiegen die Eigenkapitalquoten der Unternehmen in den letzten Jahren kontinuierlich an. Im Gegenzug sank jedoch die Eigenkapitalrentabilität. Dennoch erwirtschaften die Unternehmen insgesamt betrachtet weiterhin vorzeigbare Renditen. Dies liegt etwa in ihrer hohen Wettbewerbsfähigkeit begründet. So stieg beispielsweise die Umsatzrentabilität der größten deutschen Familienunternehmen in den letzten Jahren leicht an. Was sind die gängigen Mittel in der Finanzierung derzeit, um die Margen noch weiter zu verbessern.

PahnkeAufgrund der aktuellen Herausforderungen wird die Bedeutung der Eigenkapitalfinanzierung vermutlich noch zunehmen: Nahezu alle Unternehmen werden beispielsweise der Digitalisierung mit zusätzlichen Investitionen in Informationstechnologien begegnen müssen, um ihre zukünftige Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten. Zur Besicherung von Bankkrediten sind die IT-Technologien jedoch aufgrund der unternehmensspezifischen Lösungen und dem generell hohen Wertverlust wenig geeignet.

Welche Rolle spielt das Thema Supply Chain Finance – also die Verbesserung der Kapitalflüsse entlang der Lieferkette?

LöherEs ist eine leichte Zunahme der Finanzierungen durch verbundene Unternehmen zu beobachten. Dieser Effekt ist allerdings nicht stark genug, um dem Bedeutungsgewinn der Eigenfinanzierung bei KMU entgegenzuwirken. Eine weitreichende Substitution der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch andere Fremdfinanzierungsmöglichkeiten, wie beispielsweise Lieferantenkredite, ist hingegen nicht festzustellen.

Welche alternativen Finanzierungsquellen lassen sich damit erschließen?

PahnkeAufgrund steigender Eigenkapitalquoten besitzen die Unternehmen derzeit eine hohe Flexibilität bei der Auswahl ihrer Finanzierungsquellen. Trotz alternativer Finanzierungsinstrumente setzen sowohl die großen Familienunternehmen als auch KMU weiterhin vorrangig auf die Finanzierung aus eigenen Mitteln. Banken sind jedoch mit großem Abstand der wichtigste externe Finanzierungspartner. Eine weitreichende Substitution von Bankkrediten durch alternative Finanzierungsformen ist bisher nicht festzustellen. Alternative Finanzierungbausteine spielen etwa in den größten deutschen Familienunternehmen nur eine untergeordnete Rolle.

Dr. André Pahnke und Jonas Löher

...sind wissenschaftliche Mitarbeiter am IfM Bonn, dem Institut für Mittelstandsforschung. Die Organisation wurde im Jahr 1957 auf Initiative Ludwig Erhards von der Bundesrepublik Deutschland und vom Land Nordrhein-Westfalen als Stiftung des privaten Rechts gegründet. Aufgabe des IfM Bonn ist es, die Lage, Entwicklung und Probleme des Mittelstands zu erforschen, die Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und mit seinen Arbeiten zur Erfüllung der Aufgaben der Ressorts seiner Stifter beizutragen. Sowohl Dr. Pahnke als auch Herr Löher beschäftigen sich mit dem Thema "Finanzierung im Mittelstand".

„Vielzahl von Stellschrauben entlang der Wertschöpfungskette“

Ein Interview mit Jürgen Timm von der NORD/LB über das Finanzierungskonzept Supply Chain Finance.

Supply Chain Management und damit auch die Frage nach entsprechenden Finanzierungslösungen bietet interessante Möglichkeiten. Wieso wird das Thema trotz der großen möglichen Effizienzsteigerungen in vielen Unternehmen immer noch vernachlässigt?

TimmDas Thema kann aus den verschiedensten Blickwinkeln betrachtet werden. Ich denke, dass die Idee, unternehmensübergreifende Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv zu managen und zu optimieren, längst in den meisten Unternehmen angekommen ist. Das Marktpotential für SCM ist jedoch bei weitem noch nicht ausgeschöpft, da viele – insbesondere mittelständische Unternehmen – noch sehr restriktiv bei der Umsetzung von umfassenden Ansätzen agieren und den Fokus eher auf die Optimierung einzelner Abschnitte der Supply Chain legen. Hinzu kommt, dass SCM immer auf der obersten Hierarchieebene der Unternehmen bewegt werden muss, denn es müssen unterschiedliche Herausforderungen und Zielsetzungen verschiedener Verantwortungsbereiche in Einklang gebracht werden. Ferner spielt das Thema Digitalisierung eine wichtige Rolle in diesem Kontext. Diese Komponente bringt oft eine zusätzliche Komplexität mit sich, was die Umsetzung einzelner Projekte hemmen kann.

Als Grund dafür wird häufig auch die hohe Intransparenz über bestehende SCM-Konzepte sowie deren Optimierungspotenziale genannt. Woran liegt dies?

TimmDie verschiedenen Anbieter wie z.B. Beratungsunternehmen und Banken verfolgen unterschiedliche Ziele oder besetzen nur denjenigen Teil des Prozesses, für den sie eine Lösung anbieten können. Hier ist jedoch ein ganzheitlicher Ansatz erforderlich. Je nach Zielsetzung kann es für ein Unternehmen schwierig sein, den passenden Unterstützer für diese Themen zu finden. Darüber hinaus ist es oft nicht leicht, den wirtschaftlichen Nutzen einer Maßnahme zu quantifizieren.

Was ist der Unterschied zwischen Supply Chain Finance und Supply Chain Management?

TimmSupply Chain Finance ist immer ein Teil eines umfassenden Supply Chain Managements. SCM befasst sich vorwiegend mit der Optimierung der logistischen Prozesse entlang der zunehmend globalisierten Wertschöpfungs-/ Lieferketten. SCF dagegen bezieht sich in diesem Kontext auf die sog. Financial Supply Chain, also auf die Kapitalflüsse entlang einer Wertschöpfungskette. Der Fokus im SCF liegt auf der sinnvollen Verwendung liquider Mittel, der aktiven Steuerung des Working Capital sowie der optimalen Deckung der Kreditbedarfe jedes einzelnen Akteurs in der Supply Chain.

Es kursieren verschiedenste Definitionen von SCF. Wie definieren Sie SCF bei der NORD/LB?

TimmDas vorherrschende Verständnis des Begriffs SCF bezieht sich in der Praxis auf die Finanzierung des Einkaufs. Dahinter verbergen sich dann vorwiegend die klassischen Reverse Factoring Programme, die im Verhältnis zwischen Abnehmern und Lieferanten ansetzen. Die NORD/LB geht bei ihrem SCF-Konzept einen Schritt weiter. Wir bündeln in unserem SCF eine Vielzahl von Finanzierungslösungen, die entlang der gesamten Wertschöpfungskette unserer Kunden wirken. Wir verfolgen somit einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl die Beschaffung, die Produktion als auch den Absatz berücksichtigt. Die einzelnen Finanzierungslösungen verstehen sich in diesem Konzept als Module, die miteinander kompatibel sind. So sind wir in der Lage, bestimmte Nachfragen mit innovativen Produkten zu decken, aber auch eine umfassende SCF-Lösung entlang der gesamten Wertschöpfungskette anzubieten. Einzelne Elemente sind z.B. verschiedenste Formen der Forderungsfinanzierung, Asset-basierte flexible Finanzierungen, strukturierte Einkaufs- und Absatzfinanzierungen sowie Trade Finance Lösungen und langfristige Exportfinanzierungen.

SCF gilt insbesondere im Mittelstand als ein Thema für Konzerne. Teilen Sie diese Ansicht?

TimmNein, keineswegs. Richtig ist sicherlich, dass dem Thema Prozessoptimierung in großen internationalen Konzernstrukturen oft eine höhere Bedeutung beigemessen werden kann. Dies liegt natürlich daran, dass aufgrund der Komplexität erkennbarer Optimierungsbedarf besteht. Sogenannte Quick Wins und messbare Effizienzgewinne sind in solchen Strukturen sicherlich leichter zu finden als in kleineren mittelständischen Unternehmen. Hier geht es natürlich auch um Volumina und ein gesundes Kosten-Nutzen-Verhältnis bei der Umsetzung. Das Thema haben wir allerdings erkannt und somit unsere Lösungen speziell für unsere Zielkundschaft (den deutschen Mittelstand) konzipiert. Das SCF-Konzept der NORD/LB setzt an einer Vielzahl von Stellschrauben entlang der Wertschöpfungskette an. Die Summe der Effekte aus diesen einzelnen Bausteinen kann daher durchaus auch für den breiten Mittelstand interessant sein.

Bei vielen ausländischen Unternehmen ist der Einsatz von SCF-Konzepten bereits Usus. Wieso sind viele CFOs hierzulande noch so skeptisch?

TimmWie bereits erwähnt, handelt es sich beim SCF lediglich um einen Teilbereich des SCM. Ein erfolgreiches SCM kann nur vom Top-Management initiiert werden, da es sich stets um Projekte handelt, die übergreifend diverse Verantwortungsbereiche betreffen, wie z.B. Einkauf, Produktion und Absatz. Ich denke schon, dass sich die CFOs auch hierzulande mit Ansätzen des SCF auseinandersetzen. Ihnen allein fehlen allerdings oft die Motivation und die Möglichkeit, das gesamte SCM zu optimieren und daraus den Mehrwert für die gesamte Prozesskette der Organisation zu überblicken. Hinzu kommt, dass Geld momentan für die meisten Unternehmen im Überfluss zu sehr vorteilhaften Konditionen zu bekommen ist. Wird dann nicht der strategische Vorteil von SCF-Lösungen in den Vordergrund gestellt, wirken solche Finanzierungslösungen auf den ersten Blick oft zu aufwendig und kostenintensiv.

Welche neuen Konzepte sehen Sie derzeit im Markt?

TimmIm Prinzip umfasst SCF zunächst die klassischen etablierten Finanzierungsprodukte wie Factoring, Reverse Factoring, ABS oder Borrowing Base Finanzierungen. Die Herausforderung ist es zum einen, diese bekannten Finanzierungsformen im Rahmen einer ganzheitlichen Lösungen aufeinander abgestimmt zu implementieren, um wirklich ein umfassendes SCF zu erreichen. Zum anderen wird es wichtig sein, diese Produkte im Rahmen der zunehmen Digitalisierung zukunftsfähig zu gestalten. Zukünftig werden viele Firmenkunden sich nicht mehr an proprietäre Finanzierungsprogramme einzelner Anbieter binden wollen. Hier dürfte der Trend in Richtung skalierbarer offener Lösungen gehen. Dies leben uns momentan viele FinTechs bereits vor und wir sehen interessante innovative Konzepte, die Veränderungen in die SCF-Welt bringen. Dynamic Discounting und Finetrading sind nur zwei Beispiele einer Vielzahl von neuen Finanzierungsarten.

Wie gehen Sie konkret bei der Planung vor? Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit Kunden?

TimmWir verfolgen keine Ein-Produkt-Strategie, sondern betrachten stets das gesamte Spektrum unseres Produktangebots im SCF, um individuelle und bedarfsgerechte Lösungen zu erarbeiten. Ein Beispiel: Ein Kunde tritt an uns heran mit dem Wunsch, seine Einkaufszahlungsziele auszuweiten, ohne aber seine Lieferanten zu schwächen. Hier würde sich auf den ersten Blick z.B. ein Reverse Factoring Programm anbieten. Im Rahmen unseres SCF-Ansatzes beginnen wir aber stets mit einer umfassenden Analyse der gesamten (Financial) Supply Chain, um mögliche Potentiale auch in anderen Bereichen aufzuzeigen und dem Kunden schlussendlich verschiedene – miteinander verzahnte - Lösungsoptionen anbieten zu können. So kann z.B. ein Reverse Factoring ideal mit einem strukturierten Forderungsverkauf kombiniert werden, um kundenseitig ein optimales Steuerungsinstrument sowohl im Einkauf, als auch auf der Absatzseite zu erhalten. Ebenso gut kann aber nach der Analyse herauskommen, dass eine individuell strukturierte Einkaufsfinanzierung die beste Lösung ist. Wir gehen stets ergebnisoffen heran und möchten gemeinsam mit unserem Kunden die beste und nachhaltigste Lösung erarbeiten. Da wir beim SCF quasi „am offenen Herzen“ an den Einkaufs-, Verkaufs- oder auch Produktionsprozessen unseres Kunden operieren, halten wir nichts davon, mit fertigen schablonengleichen Lösungen auf den Kunden zuzugehen, sondern verfolgen den kooperativen Ansatz, gemeinsam mit dem Kunden individuelle Lösungen zu entwickeln.

Jürgen Timm

...ist seit 2001 bei der NORD/LB und seit 2007 in der Strukturierung individueller Working Capital Finanzierungen für mittelständische Firmenkunden der NORD/LB erfolgreich tätig.

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