Wegweiser im Förderdschungel

Anträge auf öffentliche Finanzhilfen für kleine und mittelständische Unternehmen sind oft kompliziert und langwierig. Das schreckt manche ab.

Aller Anfang ist nicht nur schwer, sondern kostet auch Geld. Wer sich als Existenzgründer versucht, ist deshalb nicht selten auf staatliche Hilfen angewiesen. Aber auch bereits etablierte kleine und mittelständische Unternehmen müssen oft auf öffentliche Fördermittel zurückgreifen, um beispielsweise in die Verbesserung ihrer Energie-Effizienz zu investieren oder umfangreichere Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zu verwirklichen. Schließlich können sie umfangreichere Projekte dieser Art nicht immer aus eigener Kraft stemmen. Und notwendige Kredite sind manchmal eben nur mühsam zu bekommen oder schlichtweg zu teuer. Aber Geld wird gebraucht, um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens durch Investitionen in die Betriebsmittel zu sichern oder Vorhaben voranzubringen, durch die langfristig ein Wettbewerbsvorteil erzielt werden kann. Gerade dafür stehen den KMU eine ganze Palette von Möglichkeiten aus sehr unterschiedlichen Quellen zur Verfügung. Geschätzte 2.000 Programme existieren, die aus Landes-, Bundes- oder Europa-Mitteln gespeist werden. Sie alle sollen Gründern, Unternehmen oder strukturschwachen Regionen zugutekommen und einen Beitrag leisten, Innovationen in marktfähige Produkte zu verwandeln.

Bunter Mix an Möglichkeiten

Prominente Beispiele sind das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundeswirtschaftsministeriums, das Einzel- oder Kooperationsprojekte mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 540 Millionen Euro unterstützt, die Kreditanstalt für Wiederaufbau und die Landesförderbanken (siehe Interview), die sich unter anderem der Finanzierung von F&E-Vorhaben verschrieben haben oder das speziell auf KMU zugeschnittene EU-Forschungsförderprogramm Horizont 2020 mit einem Volumen von etwa 80 Milliarden Euro. Sie alle bieten verschiedene Bausteine einer Förderung an: entweder rückzahlungsfreie oder zinsgünstige Darlehen, Bürgschaften, Zuschüsse oder Mezzanine-Finanzierungen. Damit wird deutlich: Wer die Wahl hat, hat zugleich die Qual, weshalb oft auch von einem Förderdschungel gesprochen wird. Aber nicht nur das. Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers (PwC), in der knapp 700 deutsche Mittelständler befragt wurden, kritisieren 74 Prozent von ihnen vor allem den Zeitraum zwischen Antragsstellung und Bewilligung oder Ablehnung, den sie als deutlich zu lang bewerten. Dabei verweist die Tatsache, dass 92 Prozent der befragten Unternehmen in den drei Jahren zuvor bereits einen Antrag auf Fördermittel gestellt hatten, auf die Bedeutung des Themas. 73 Prozent hatten sogar fünf oder mehr Anträge in diesem Zeitraum gestellt. Und fast ein Drittel beklagt ferner die Komplexität der Fördermöglichkeiten. Offensichtlich ist der Weg zu den Fördertöpfen recht steinig und nicht alles läuft so rund, wie viele es sich wünschten.

 

Komplexe Anträge schrecken ab

KMU scheitern schon oft daran, sich überhaupt einen Überblick über die Vielzahl der Beihilfen und ihren Formen zu verschaffen. Und für die Bearbeitung der Anträge fehlen oftmals die personellen Ressourcen. Vor allem kleinere Betriebe können es sich kaum leisten, einen Mitarbeiter für Wochen abzustellen, damit er die entsprechenden Formulare ausfüllt. Zudem fehlt es an Know-how. Besonders wenn es sich um den ersten Antrag handelt, ist das Fehlerpotenzial groß. Denn es werden zahlreiche Fragen aufgeworfen: Welche Schlüsselbegriffe müssen im Antrag stehen, um die eigene technologische Exzellenz zu betonen und die Chancen auf eine Bewilligung zu verbessern? Wie müssen Budget-Richtwerte bemessen sein? Und was wollen Gutachter überhaupt lesen? Zwar existieren seitens der Kammern von Industrie, Handel und Handwerk sowie der Kreditinstitute oder des Euro Info Centers (EIC) der EU-Kommission zahlreiche und zumeist kostenlose Beratungsangebote. 94 Prozent der befragten Unternehmen greifen auch darauf zurück. Aber das alles scheint nicht auszureichen, weil 46 Prozent darüber hinaus auch die Expertise externer Berater in Anspruch nehmen. Das hat den Vorteil, dass man als Antragssteller auf deren Datenbanken, die oftmals aktueller sind als die der anderen Anbieter, zurückgreifen kann und Hilfe bei der richtigen Konzeption der Projektbeschreibung erhält. Auch wissen diese oft besser, ob sich Programme womöglich kombinieren und die Fördersummen so erhöhen lassen. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass der Berater selbst über Erfahrungen auf dem Gebiet verfügt und möglichst zertifiziert ist. Zudem sollte niemals Regel Nummer eins missachtet werden: Vor dem grünen Licht der Fördermittelgeber darf noch kein Projekt begonnen sein.

„Fördermittel: Finanzierungslösungen für jede Kragenweite“

Marcus Maindok berät Unternehmen deutschlandweit bei der Finanzierung von Investitionsvorhaben unter Einbindung von Fördermitteln. Ein Gespräch mit ihm und seiner Mitarbeiterin Karla Wohlgemuth.

Was genau machen Sie im Bereich Fördermittel und was sind die Herausforderungen Ihrer Arbeit?

MaindokIn erster Linie beraten wir unsere Kunden hinsichtlich der möglichen Einbindung von öffentlichen Förderinstituten in die Finanzierung von Investitionsvorhaben. Dabei prüfen wir zunächst, ob Vorhaben wie auch Unternehmen überhaupt förderfähig sind. So machen die verschiedenen Förderbanken Vorgaben bezüglich Unternehmensgröße, Struktur und natürlich Investitionsvorhaben. Neben der KfW und der Landwirtschaftlichen Rentenbank, die bundesweit agieren, arbeiten wir ebenso mit allen regionalen Förderbanken zusammen. Es ist ein recht komplexer Dschungel an Angeboten, in dem man den Überblick haben und behalten muss.

Worum geht es in den Projekten und wer sind die Kunden?

WohlgemuthUnsere Kunden sind ausschließlich gewerbliche und kommunalnahe Unternehmen. Dabei geht es größtenteils um Investitionsvorhaben, für die wir auf der Suche nach Fördermitteln in Form zinsverbilligter Darlehen sowie Tilgungszuschüssen sind, um diese Vorhaben optimal finanzieren zu können. Über die diversen Förderprogramme versuchen der Bund und die Länder bestimmte Themen wie Energieeffizienz, erneuerbare Energien, den Ausbau der Glasfaser, Innovationen oder Existenzgründungen besonders zu fördern. Dabei geht es darum, für unsere Kunden herauszufinden, welche Programme für ihre Investitionsvorhaben am besten passen.

Warum bedarf es hier der Beratung?

MaindokDie Angebote der verschiedenen Förderinstitute sind breit gefächert und verändern sich laufend. Wenn man sich nicht permanent mit diesem Thema beschäftigt, verliert man schnell den Überblick. Neben einer günstigen Refinanzierung spielen aber auch Aspekte wie Laufzeit, Tilgungsstruktur, Nachweispflichten zur Mittelverwendung sowie beihilferechtliche Fragestellungen eine wichtige Rolle. Will also sagen: Man muss hier sehr genau schauen.

Worauf kommt es bei der Identifizierung passender Fördermittel an?

WohlgemuthJe genauer wir das Investitionsvorhaben des Kunden kennen, desto besser. Im Idealfall kann man aus dem Investitionsplan des Kunden bereits erfahren, welche Programme grundsätzlich in Frage kommen. Gute Beispiele dafür sind die möglichst ausführliche Beschreibung der Vorhaben, z. B. der Bau einer innovativen Produktionsanlage oder Vorhaben für energieeffizientes Bauen und Sanieren in Unternehmen. Im Bereich Stadtwerke oder kommunalnaher Unternehmen sind Investitionsvorhaben in die Infrastruktur sehr gute Beispiele.

Was sind Schwierigkeiten beim Zugang zu Fördermitteln?

MaindokDer Zugang zu Fördermitteln ist insbesondere für große Unternehmen schwierig und auf Vorhaben in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Umwelt beschränkt. Wir kennen den Markt und das Angebot genau und ermöglichen so selbst den großen Unternehmen den Zugang zu Fördermitteln.

Was sind Schwierigkeiten von Fördermitteln?

WohlgemuthViele Programmkredite sind relativ starr in Bezug auf Tilgungsprofile und vorzeitige Rückführungsmöglichkeiten. Dies passt aber oft nicht zu den Kundenbedürfnissen und in solchen Fällen versuchen wir, sofern möglich, dem Kunden eine maßgeschneiderte Lösung über eine geförderte Einzelrefinanzierung anzubieten. Dies ist ein weiterer Mehrwert, den wir unseren Kunden bieten.

Welche anderen Vorteile bieten Sie ihren Kunden noch?

MaindokWir bieten eine umfassende Beratungsdienstleistung rund um Fördermittel und können das optimale Produkt für ein Vorhaben identifizieren. Der Kunde wiederum bekommt über das Fördermitteldarlehen ein zinsgünstiges Darlehen mit langen Laufzeiten und attraktiven Konditionen. Dabei werfen wir einen ganzheitlichen Blick auf die Finanzierungssituation des Kunden und liefern hierfür ein maßgeschneidertes Konzept. Dabei ergeben sich manchmal auch Ansätze, Fördermittel mit anderen Finanzierungsprodukten zu kombinieren – wir sind hier gemeinsam mit unseren Corporate Finance Kollegen sehr kreativ.

Wie gehen Sie bei der Planung vor?

WohlgemuthNeben dem engen Austausch mit dem Kunden, unseren Firmenkundenbetreuern und den Förderbanken binden wir regelmäßig auch weitere Produktbereiche aus dem Corporate Finance der NORD/LB in unsere Lösungsansätze ein.

Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen aus Bremen?

MaindokBislang gibt es noch keine aktive Zusammenarbeit. Wir kennen aber die Kollegen auf der Fördermittelseite in Bremen, die ebenfalls über sehr viel Expertise in diesem Bereich verfügen. Von daher werden wir in der künftigen Zusammenarbeit sicher voneinander profitieren.

Marcus Maindok und Karla Wohlgemuth

...verantworten im Bereich Corporate Finance der NORD/LB die Beratung von mittelständischen Firmenkunden der NORD/LB in Bezug auf Fördermittel. Herr Maindok ist Leiter der Gruppe Capital Structuring mit den Schwerpunkten ganzheitlicher Unternehmensfinanzierung und Fördermittelfinanzierung und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Strukturierung von Cash-Flow basierten Unternehmensfinanzierungen. Frau Wohlgemuth ist seit 2016 Mitarbeiterin der Gruppe Capital Structuring. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt dabei auf der ganzheitlichen Strukturierung von Unternehmensfinanzierungen und der Einbindung von Fördermittelprogrammen.

„Förderbanken sind gern gesehene Partner“

Ein Interview mit Aleksandar Tiodorovic, Leiter des Teams Konsortialfinanzierung bei der LfA Förderbank Bayern.

Unternehmen aus dem Mittelstand sind nicht selten auf Fördermittel angewiesen, wenn es darum geht, in die eigene Innovationskraft oder die Verbesserung ihrer Energie-Effizienz zu investieren. Doch viele Entscheidungsträger sagen, dass ihnen der Weg dahin zu oft schwierig ist. Ist diese Wahrnehmung richtig?

TiodorovicDas sehe ich nicht so. Ich würde eher umgekehrt sagen, dass das Feedback zu Fördermitteln sehr positiv ist – und dies in einem Umfeld mit Niedrigzinsen. Dies zeigt sich auch in den konkreten Zahlen. Im Jahr 2016 hat die LfA Förderbank Bayern rund 1,6 Milliarden Euro an Förderkrediten zugesagt, ein sehr hohes Niveau beim Zusagevolumen. So haben wir über 4.000 Gründer und Unternehmer bei der Realisierung ihrer Investitionsvorhaben unterstützt. Dies zeigt, dass die Förderbanken gefragte Geldgeber sind, da sie mit ihrem Angebot für eine Chancengleichheit bei der Finanzierung zu Gunsten kleiner und mittlerer Unternehmer sorgen.

Welche weiteren Vorteile bieten Förderprogramme?

TiodorovicDer größte Vorteil sind natürlich die attraktiven Zinskonditionen und die langen Laufzeiten. Hinzu kommt die individuelle Ausgestaltung von Förderprogrammen, beispielsweise in Form flexibler Tilgungsmöglichkeiten. Das können zum Beispiel Freijahre zu Beginn der Tilgungsphase sein, wenn also die Tilgung erst nach zwei oder drei Jahren aufgenommen werden muss. Zudem können wir bei nicht ausreichenden Sicherheiten einspringen und einen Teil des Risikos übernehmen.

Was erscheint aus Ihrer Sicht die größere Hürde zu sein: die Vielzahl der Förderprogramme oder die Komplexität der Antragsstellung?

TiodorovicDie 19 Förderbanken des Bundes und der Länder bieten ein breites und umfassendes Förderangebot. Ich empfehle daher jedem Unternehmer, sich die nötigen Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten für sein Vorhaben zu besorgen – die genaue Definition der Förderfähigkeit verhindert an dieser Stelle ja auch den Missbrauch. Es geht darum, genau einzugrenzen, welches Förderprogramm wo am besten passt. Dabei gibt es viele Informationskanäle. Das können die Internetauftritte der Förderinstitute sein, aber auch die Ansprechpartner bei den Geschäftsbanken, die einen optimalen Mix in der Finanzierung zusammenstellen können. Darüber hinaus haben die Förderbanken auch eigene Beratungseinrichtungen, bei denen der Kunde sich informieren kann. Wichtig zu wissen ist, dass man unsere Fördermittel ausschließlich über die Hausbank, also den Sparkassen, Genossenschaftsbanken und Privatbanken erhält.

Das Geflecht an Fördermitteln ist sehr vielseitig. Wie gehen Unternehmen am besten vor – und welche Fehler sollte man vermeiden?

TiodorovicExistenzgründer, die neu am Markt auftreten, sollten sich am besten externe Hilfe holen über Banken, Existenzgründerberater oder bei einer der Förderbanken selbst. Aber auch für etablierte Unternehmer, die sich meist leichter tun, ist eine umfassende Sondierung der Finanzierungsmöglichkeiten wichtig. Die LfA beispielsweise bietet Unternehmern dazu Beratungssprechtage in allen bayerischen Regierungsbezirken sowie die kostenlose telefonische oder persönliche Förderberatung an. Ungeachtet der Zinssituation sind wir als Förderbank gerade bei Existenzgründern beim Thema Risikoübernahme gefragt, da Gründer gerade in der Anfangsphase kaum über eigene Sicherheiten verfügen. Hier können wir einspringen und der Hausbank des Gründers einen Großteil des Kreditrisikos abnehmen. Wir öffnen so den Gründern den Zugang zum Kreditmarkt. Wichtig ist, dass vor Antrag auf Förderung, wie bei nahezu allen öffentlichen Fördermitteln, noch nicht mit den Investitionen begonnen wurde.

Welche Rolle spielen die Landesförderbanken im Geflecht der staatlichen Fördermittel?

TiodorovicDie Förderbanken der Länder arbeiten im gesetzlichen Auftrag ihrer Eigentümer. Sie betreiben Wirtschaftspolitik mit bankmäßigen Mitteln und ergänzen den Markt dort, wo es notwendig ist. Eine wichtige Rolle spielen dabei die regionalen Unterschiede und die Frage, – abhängig von der Wirtschaftsstruktur des Bundeslandes – welche Schwerpunkte gesetzt werden sollen. Bayern beispielsweise konnte sich – begleitet durch die 1951 gegründete LfA – von einem eher landwirtschaftlich geprägten Bundesland zu einem der führenden Wirtschaftsstandorte Europas entwickeln. Und die bayerische Wirtschaft entwickelt sich weiter. Deshalb passt sich die LfA an die strukturellen Herausforderungen der jeweiligen Zeit an und setzt für die Zukunft bei Förderprogrammen insbesondere auf Innovation, Technologie und Digitalisierung. So machen wir die Umsetzung von Zukunftsinvestitionen erst möglich.

Die NORD/LB zählt zu den Banken, die ihre Kunden sehr genau rund um das Thema Fördermittel beraten. Wir arbeiten Sie mit der NORD/LB zusammen?

TiodorovicWir arbeiten mit der NORD/LB größtenteils im Rahmen von Konsortialfinanzierungen zusammen. Dieses Geschäft betreiben wir nicht aktiv, sondern beteiligen uns als Juniorpartner, wenn wir von einer Geschäftsbank – wie der Nord/LB – dazu eingeladen werden. Meistens handelt es sich um größere Vorhaben, bei denen die Förderprogramme nicht greifen, es aber darum geht, Risikopartner ins Boot zu holen. Wir können für Vorhaben, die eine positive Auswirkung auf Bayern haben, Kredite gewähren. Banken sehen uns als willkommenen Partner an, da wir keine Eigeninteressen verfolgen und kein Wettbewerber um Finanzierungsanteile oder um Folgefinanzierungen sind. Unser Finanzierungsanteil erfolgt dabei zu Marktkonditionen.

Sie erwähnten gerade den positiven Effekt für Bayern. Fördern Sie nur Projekte in Bayern im Rahmen der Zusammenarbeit oder auch bundesweit?

TiodorovicWir finanzieren auch Projekte außerhalb Bayerns, dabei ist uns aber ein Bayerneffekt mit einer positiven Wirkung auf die bayerische Wirtschaft wichtig. Die Kennzahl dafür ist in der Regel, wie viele Arbeitsplätze sich so in Bayern schaffen bzw. sichern lassen.

Aleksandar Tiodorovic

...entstammt dem Jahrgang 1967 und hat Betriebswirtschaft an der Bertolt-Brecht-Universität in Augsburg studiert und machte daraufhin seinen Abschluss zum Diplom-Kaufmann. Seit 1993 ist er in der LfA tätig und seit 2008 Leiter des Teams Konsortialfinanzierungen.

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